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Bioregulatorische Peptide

Neben Exosomen gewinnen bioregulatorische Peptide massiv an Bedeutung. Peptide sind kurze Aminosäureketten mit hochspezifischer regulatorischer Funktion.

Sie wirken:

  •  gewebespezifisch,
  • informationsorientiert,
  • adaptiv,
  • epigenetisch regulierend.

Bioregulatorische Peptide könnten:

  • Genexpression beeinflussen,
  • DNA-Reparatur fördern,
  • mitochondriale Funktion verbessern,
  • Immunreaktionen regulieren,
  • Stammzellnischen stabilisieren,
  • Alterungsprozesse modulieren.

Alterung wird zunehmend verstanden als Verlust biologischer Informationsqualität.

Peptide könnten hier als molekulare Korrektursignale wirken.

Besonders relevant erscheinen:

                •             mitochondriale Peptide,

                •             regenerative Signalpeptide,

                •             neuroprotektive Peptide,

                •             immunregulatorische Peptide.

Die Zukunft könnte in individualisierten Peptidprotokollen liegen.