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Schwermetallvergiftung

Toxisch wirkende Schwermetalle sind vor allem in der Luft von Städten und Ballungszentren, aber auch in der Nahrung nachweisbar. Auch Tabakrauch und ältere Zahnfüllungen bergen eine Viezahl von schädlichen Schermetallen. Täglich nimmt ein Großteil der Menschen Schwermetalle in mehr oder minder hohen Konzentrationen auf. Dies lagern sich in den Organen, den Gelenken und Knochen, sowie im Zentralen Nervensystem ab. Neben einer Einschränkung der Blutbildung und Nierenschäden, kann eine unbehandelte Schwermetallvergiftung, bzw. eine Schwermetallbelastung, im Extremfall auch Krebs verursachen. Mittels einer EDTA-Chelat-Therapie können Schwermetalle jedoch aus dem Körper ausgeleitet werden.

Die wichtigsten Schwermetalle die Vergiftungen und Krankheiten hervorrufen können

In Amalgamfüllungen und z.T. auch in Fischfleisch befindet sich Quecksilber, das in ionisierter Form zu den giftigsten Schwermetallen zählt. Im Falle einer Schwermetallvergiftung durch Quecksilber führt insbesondere der Quecksilberdampf zu einer irreversiblen Schädigung. Parkinson und Demenz sind mögliche Folgen.

Das in der Atemluft vorhanden Blei lagert sich vornehmlich in Knochen und Weichteilen ab. Diese Form der Schwermetallvergiftung ruft bei den befallenen Patienten zunächst eine sog. bleierne Müdigkeit hervor; zudem kann Blei krebsverursachend sein. In eingehenden Laboruntersuchungen gilt zunächst festzustellen, ob einen Bleivergiftung vorliegt. Eine Ausleitung des Schwermetalls Blei ist ab einem gewissen Grenzwert angezeigt, will man schlimme Spätfolgen unterbinden. Wie bei der Schwermetallvergiftung durch Quecksilber, kann Blei ebenso mit der EDTA-Chelat-Therapie ausgeschieden werden.

Therapien bei einer Schwermetallvergiftung

Bei der Chelat-Therapie  werden die radikalen und in ionisierter Form vorliegenden Schwermetalle durch den Chelator EDTA gebunden. EDTA bildet dabei mit dem Schwermetall einen stabilen Komplex, der zu keiner weiteren Reaktion mehr fähig ist. Der entstandene Metallkomplex wird nun zunächst über das Blut abtransportiert und folgend über die Nieren ausgeschieden. Da bei der Chelat-Therapie aber auch wichtige Mineralien (wie z.B. Calcium und Natrium) gebunden und ausgeleitet werden, findet zeitgleich mit der Chelat-Therapie eine Verabreichung von Spurenelementen, Mineralien und Vitamine statt. Unter Ärzten gilt die Chelat-Therapie als schonende Therapieform, die jedoch stets unter Aufsicht eines medizinischen Spezialisten durchgeführt werden sollte, damit eventuell auftretenden Nebenwirkungen vorgebeugt werden kann.

Zentrum für Ausleitung von giftigen Schwermetallen

In der Praxisklinik für Duale Medizin, unter der Leitung von Frau Dr. med. Elke Seebach, finden Patienten mit einer Schwermetallvergiftung ein erfahrenes Team an Spezialisten für die EDTA-Chelat-Therapie vor. Von der Interpretation des Laborergebnisses, bis hin zu einer darauf folgenden Behandlung der Schwermetallvergiftung, dürfen unsere Patienten mit optimalen Bedingungen rechnen. Falls Sie weitere Fragen zur Chelat-Therapie bei Schwermetallvergiftungen haben, können Sie einfach, unverbindlich und schnell telefonisch Kontakt zur einer der Praxiskliniken in München oder Berlin aufnehmen. Daneben halten wir auch ein Online-Kontaktformular bereit. Frau Dr. med. Elke Seebach und ihr Ärzteteam bedanken sich bei Ihnen für Ihr Interesse und freuen sich auf Ihren Besuch!

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