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News

Zertifizierung des Hyperthermie-Zentrums der Dualen Medizin

Nach den strengen Richtlinien der „Deutschen Gesellschaft für Hyperthermie (DGHT)“ haben wir 2014 die Zertifizierung erhalten und sind somit ein zertifiziertes Hyperthermie-Zentrum.

Dies gibt unseren Patienten die Sicherheit zu wissen, dass wir sowohl qualitativ als auch hinsichtlich unserer Ausbildung für die Therapie auf dem jeweils neuesten und höchsten Stand stehen. Ebenfalls ist unser Gerätepark auf dem aktuellsten Stand der Technik. Dies gilt sowohl für die loko-regionale Hyperthermie (LHT) als auch für die Ganzkörper-Hyperthermie (GHT). Jede Behandlung wird sorgfältigst vorbereitet, durchgeführt und dokumentiert.

Einsatzgebiete bei Krebserkrankungen

Wir bieten die Hyperthermie begleitend zu einer Chemo- oder Strahlentherapie an. Dabei arbeiten wir, sofern nicht weitere Behandlungen bei uns erfolgen, kooperativ mit dem betreuenden Onkologen zusammen. Das Ziel dabei ist es, die Wirkung der jeweiligen Chemo- oder Strahlentherapie zu erhöhen, potenzielle Resistenzen zu reduzieren und gleichzeitig die Nebenwirkungen zu vermindern.
Wir bieten Patienten, bei denen keinen Chemotherapie gewünscht ist oder nicht durchgeführt werden kann, die Hyperthermie als Kombinationsbehandlung mit biologischen Chemotherapeutika mit hoher Wirksamkeit bei gleichzeitig geringen Nebenwirkungen an.

Wir orientieren uns dabei an den von der DGHT (Deutschen Gesellschaft für Hyperthermie) und der DGO (Deutschen Gesellschaft für Onkologie) erstellten Leitlinien für diese speziellen Therapien.

Immunsteigerung -  Cholesterinsenkung - Gelenkbeschwerden

Zu hohe Cholesterinwerte sowie Funktionseinschränkungen der Leber können mit der loko-regionalen Hyperthermie komfortabel und ohne bekannte Nebenwirkungen behandelt werden.
Schulter-, Knie- und Knöchelbeschwerden können ebenso nebenwirkungsfrei gelindert werden.
Ebenso ist die Ganzkörper-Hyperthermie für uns eine wichtige Säule in der immunologischen Kompetenzsteigerung für einen geschwächten Körper wie bei Burn-out und Borreliose bzw. Post-Lyme-Disease.